Hakuna Matata !
June 23, 2010 in Visionen by Jan varga
So habe ich die Vision genannt die ich schon länger im Kopf trage, und für die ich nun endlich Zeit gefunden habe, zumindest einen Teil davon aufzuschreiben. Ich glaube El Carracho ist ein perfekter Partner für dieses Projekt und hoffe ihr habt genau so viel Spaß wie ich dabei diese Idee (noch) in euren Köpfen weiter zu Träumen. Ich freue mich über Deine Anregungen, Traumergänzungen, Kommentare damit mein Traum zu Unserem wird : )
Hakuna Matata
. . .ein Platz zum
leben, lieben, lernen, arbeiten, austoben, schlafen, genießen, forschen, baden, Freunde finden, lachen, Natur erleben, aktiv sein, philosophieren, kreativ sein, den Sinn am Leben spüren und einfach sein wie man ist !!!
Kurze Platzbeschreibung:
Dieser Ort ist ein Lebenszentrum an dem alle möglichen energetischen Wesen miteinander tun und sein können.
Es gibt eine Gärtnerei in der Gemüse und Kräuter angepflanzt werden und die außerdem für Garten-therapeutische Tätigkeiten genutzt wird. Im Wald gleich daneben ist ein Freiluft – Atelier in dem Holz geschnitzt, gemalt, getöpfert und gewerkt werden kann ohne von vier Wänden umgeben zu sein.
Ein weiterer Kreativraum ist das Musikzimmer mit einer guten technischen Ausstattung und vielen Instrumenten von aller Welt. Bands können dort ihre Lieder proben und es gibt auch die Möglichkeit, Musik professionell aufzunehmen.
Gleich anschließend zum Musikzimmer ist der Gemeinschafts- und Veranstaltungsraum, in dem viel platz, eine große Bühne, und bequeme Sofas sind. Hier ist auch der Platz an dem die Tanz und Theatergruppe ihre Stücke probt und ihre wöchentlichen Tanz pädagogischen Seminare hält.
Draußen vor dem Haupthaus ist eine große Wiese mit vielen Obstbäumen und einer Uralten riesigen Eiche. Zum abkühlen kann man in den See auf der Wiese springen oder sich in den frischen, glasklaren Bergfluss legen. Neben dem Teich steht ein Tippi das immer wieder als Schlafplatz genutzt wird.
Für alle Affen und Sportler gibt es einen Riesigen schräg liegenden Kletterbaum und eine Kletterwand mit Hacken und Klettergriffen an denen herumgeturnt werden kann.
In dem Kunterbunten Zirkuszelt das den ganzen Sommer über aufgebaut ist, kann man Jonglieren lernen, mit dem Einrad herumkurven oder sein Gleichgewicht beim Seiltanzen trainieren.
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* The VISION *
Die Grundidee von dem Lebenszentrum Hakuna Matata ist es, viele verschiedene Tätigkeiten, Fähigkeiten und Dinge an einem Ort zusammen kommen zu lassen. Es soll ein Platz sein an dem Menschen Gemeinsam sein und schaffen können und die Schönheit des Lebens und der Erde auf verschiedene arten erleben. Neue Ideen, Konzepte und Projekte sollen entstehen und etabliert werden um so einen positiven Beitrag für die Erde und ihre Lebewesen zu leisten.
Natürliche Kreisläufe und Umweltschutz sollen ganzheitlich beachtet und erforscht werden. Mit Langzeit-Projekten wie zum Beispiel mit dem Projekt-Selbstversorgung sollen Menschen sehen das es möglich ist, sich in und mit der Natur zu versorgen. Sie sollen Lust dazu bekommen und einen Sinn darin sehen, es selbst auszuprobieren. Dadurch kann ein momentan fast überall praktiziertes, Umwelt zerstörerisches, unbewusstes Konsumieren reduziert und vielleicht sogar beendet werden.
Bei verschiedenen Kreativ und Kunst Plätzen kann man diverse Kunst-Techniken praktizieren und ausprobieren und vielleicht eine große Liebe zu der einen oder anderen entwickeln. Es soll Raum für Künstlerische Prozesse und Entfaltung geben und die Möglichkeit künstlerische Produktionen zu präsentieren! Denn Kreativität und Kunst berührt und verbindet Menschen.
Bei der aus Lehm, Stein und Holz bestehenden Hütte am Waldrand gibt es die Möglichkeit sich mit alten Fertigkeiten aus dem Natur-Survival- Bereich zu beschäftigen. Dort finden immer wieder Workshops statt die sich mit Themen wie Spuren lesen, Heilkräuter bestimmen oder Werkzeuge herstellen, befassen. Es sind Uralte Fertigkeiten die dort wieder zum Leben erwachen und ein Gefühl von Urverständnis für die Natur erwecken können.
Außerdem ist es möglich mit zwei leidenschaftlichen Natur und Erlebnispädagogen Gruppendynamische Spiele oder Sinnes und Naturerfahrungs-Spiele zu machen. Die große Wiese und der Wald eignen sich dafür besonders gut. Dabei sollen Kinder, Jugendliche und Erwachsene wieder mehr fürs draußen sein begeistert werden und ein wertschätzendes Gefühl zur Umwelt bekommen.
Das Tippi oder die Schwitzhütte sind Plätze an denen Spirituelle Zeremonien oder Schwitzhütten-Runden stattfinden können, aber natürlich ist das Tippi auch ein Platz an dem man einfach nur übernachten oder ums Lagerfeuer sitzen kann.
Um Bewegung und Geschicklichkeit zu fördern gibt es zum einen den riesigen Kletterbaum der schräg liegend auf der wiese platziert ist und die Kletterwand mit vielen Griffen und Haken an der herumgeturnt werden kann. Und zum anderen das Harlekin-Zirkuszelt, welches eine kleine Attraktion des Platzes ist. Dort kann man mit ausgebildeten Zirkus-Pädagogen Elemente des Zirkus wie zum Beispiel Akrobatik, Feuershow oder das Klaun sein erlernen und sein Geschick beim Jonglieren, Seiltanzen oder Einradfahren auf die Probe stellen. Es kann sehr spannend und sogar therapeutisch sein, sich in einer solch kunterbunten und faszinierenden Welt zu verlieren.
Die Tanzpädagogischen Seminare und die Theaterproben bzw. das Forumtheater, mit denen Soziale Themen aufgearbeitet und verarbeitet werden, finden meistens im Gemeinschaftsraum statt. Es gibt dort eine Bühne mit Tonanlage, viele Sitzmöglichkeiten, eine Küche mit Bar und eine Beamer -Leinwand. Die Bühne steht für Proben und Aufführungen von Bands oder der Tanz und Theatergruppen jederzeit zu Verfügung. Der Gemeinschafts- und Feierraum wird außerdem immer wieder genutzt um innovative und alternative Feierpraktiken auszuprobieren und weiter zu entwickeln (Siehe Konzept „Besser Feiern“). Außerdem ist er ein Optimaler Platz in den man, ganz besonders mit vielen Menschen und bei Regenwetter, ausweichen kann.
An unserem Fantasie und Erlebnisplatz im Wald, können Kinder und Erwachsene-Kinder in eine andere Welt einzutauchen. Man kann in der kleinen Baumhaus-Siedlung herumklettern, als Fee oder Troll zwischen den Büschen herum huschen, oder als Ritter in der aus Holz gebauten Burg seine Abendteuer erleben. Die Idee dabei ist es auch, die Fantasie und den Glauben an Dinge die wir nicht kennen oder verstehen zu erwecken und Blockaden in unseren Köpfen, die uns hindern zu große Träume und Vorstellungen als realisierbar zu sehen, zu überwinden.
In dem Selbstversorger und Therapiegarten sollen Menschen z.B. Ältere Menschen die in der Stadt wohnen oder verwitwet und deshalb sehr alleine sind, die Möglichkeit haben mit anderen Leuten zusammen zu kommen, neue Freunde zu finden und die therapeutische, heilende Wirkung vom arbeiten in und mit der Natur zu erfahren. Auch das Betreuen und Pflegen der Schafe und Hühner soll in die therapeutische Arbeit einbezogen werden können . . .
Ich lese gerade “Rückkehr in die Gemeinschaft” (Kleine Netze als Lebensform) von Dieter Korczak. Menschen haben schon länger die Idee, wieder gemeinschaftlicher zu leben und sich selbst zu versorgen, seit der Staat nicht mehr als zuverlässige Auffanghilfe funktioniert.
Ich hoffe, einmal so leben zu können! peace……